Fahrplanwechsel 2014

Am heutigen 14. Dezember 2014 ist wieder Fahrplanwechsel!

München:
Die wichtigste Änderung in München ist die Wiedereröffnung des „Bockerls“, genauer gesagt der KBS 999.30 oder auch Ludwig-Thoma-Bahn genannt von Dachau nach Altomünster.

Wie schon erwähnt wird die ehemalige S-Bahn-Linie A zum Fahrplanwechsel ein Flügel der S2, der dann mit der Bauhreihe 420, die dann leider nur bis Dachau oder Hauptbahnhof fahren wird, weil sie wegen fehlender LZB nicht durch die Stammstrecke darf, und der Baureihe 423 abwechselnd betrieben wird.

Die Strecke wurde im letzten Jahr elektrifiziert und die Bahnhöfe umfassend saniert. Währenddessen wurde die Strecke im SEV betrieben.

Man startet auf der Strecke im Dachauer Hauptbahnhof bei Kilometer 0,0. Als nächstes folgt der Haltepunkt Dachau Stadt, der wie der Name schon sagt mitten in Dachau liegt. Die nächsten aufeinander folgenden Haltestellen sind Breitenau, Bachern, Schwabhausen und Niederroth. Bei Kilometer 16,3 liegt dann Markt Indersdorf und drei Kilometer nördlich Arnbach. Dann geht es relativ schnell auf 6 Kilometern Strecke unserem Endbahnhof entgegen. Vorher passiert der Zug nochmal Erdweg Glonn, Kleinberghofen und Stumpfenbach. Am Ende erreicht man bei Kilometer 29,9 Altomünster und der Zug wartet auf seine Rückfahrt.
Die Strecke ist relativ kurvig, weil sich die anliegenden Gemeinden nicht einigen konnten und am 18. Oktober 1913 dann ein Kompromiss eingegangen sind und sie eröffnet wurde. Seit 1995 ist die Strecke Teil der Münchner S-Bahn.

Der Schnellbahnplan unter Netzpläne wird auch entsprechend geändert.

Frankfurt:
In Frankfurt ist die größte Neuigkeit, die Durchbindung der Linie 17, auf einer Neubaustrecke in der Stresemannallee. Die Linie 17 verbindet jetzt das Rebstockbad mit der Stadtgrenze von Neu-Isenburg.

IMG_5584-2.JPG

Die Neubaustrecke beginnt an der Haltestelle Stresemannallee/Gartenstraße folgt dann der Stresemannallee mit neu eingerichteter Haltestelle Stresemannallee
am gleichnamigen S-Bahnhof. Danach liegen die Gleise weiter bis zur Haltestelle Stresemannallee/Mörfelder Landstraße der Linie 17. Die komplete Neubaustrecke ist circa 1,1 Kilometer lang. Bis zur neuen Haltestelle fährt die 17 auf eigenem Gleiskörper in Straßenmittellage, danach fährt sie zusammen mit den Autos auf Asphalt. Die gesamte Strecke kostete rund 19 Millionen Euro.
Durch die Verlängerung der 17 nach Neu-Isenburg wird die Linie 14 nach Louisa zurück gezogen. Doch fährt auch ganz in der Früh ein Triebwagen der Linie 14 nach Neu-Isenburg und zurück.

(Quellen: Wikipedia; http://www.vgf-ffm.de; TraffiQ)

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